Auszeichnungen



Auszeichnungen der Arbeit des Projektkurses "Spurensuche"

Internationale Auszeichnungen und Präsentationen

1996 Auszeichnung beim Internationalen Schülerwettbewerb des israelischen Kultusministeriums zur "Bekämpfung des Antisemitismus und Rassismus".

1997 Im Rahmen der weltweiten Aktion "An die Nachgeborenen" des Club of Rome und der UNESCO wurde das Begleitbuch zur Ausstellung "Vom Namen zur Nummer" als Botschaft für die Jugend des Jahres 2050 ausgewählt und in einem Berliner Bunker verwahrt.

1998 Eröffnung der Ausstellung "Vom Namen zur Nummer" in der Gedenkstätte Theresienstadt in Tschechien mit einem Grußwort der Bundestagspräsidentin Prof. Rita Süssmuth, die die Schirmherrschaft übernommen hatte.

2000 Das Auswärtige Amt präsentierte die Ausstellung "Vom Namen zur Nummer" als Beitrag der Bundesrepublik Deutschland auf dem "International Forum of the Holocaust" in Stockholm, an dem Ministerpräsidenten aus 40 Staaten teilnahmen. Der Projektkurs war weltweit als einzige Schülergruppe eingeladen. Die Ausstellung wurde von der schwedischen Kultusministerin und dem deutschen Botschafter eröffnet.

2005
Die Ausstellung „Vom Namen zur Nummer“ wurde mit einem Grußwort des Bundestagspräsidenten Thierse in der Elisabethen-Kirche in Basel eröffnet.

2009  Erfolgreiche Teilnahme am europäischen Wettbewerb für innovative, pädagogische Projekte zur Auseinandersetzung mit NS-Tätern, der von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Holocaust Research Centre der Universität London sowie dem Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen  und Teilnahme an der „2. Internationalen Holocaustkonferenz zur Täterforschung“ in Berlin



Bundesweite Auszeichnungen

1997 Dr. Hildegard Hamm-Brücher zeichnete das Projekt "Vom Namen zur Nummer" mit dem Förderpreis "Demokratisch Handeln" der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform im Bremer Rathaus aus.

1997 Die Ausstellung "Vom Namen zur Nummer" wurde in der Sparte "Politik" beim Wettbewerb "Schule des Jahres" in Berlin ausgezeichnet.

1997 Die Ausstellung "Vom Namen zur Nummer" erhielt den 1. Georg-Tappert-Preis der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Frankfurt.

1998 Dr. Hildegard Hamm-Brücher zeichnete das Projekt "Von den Flammen verzehrt" mit dem Förderpreis "Demokratisch Handeln" der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform aus.

2001 Förderpreis "Demokratie leben" des Deutschen Bundestages, überreicht von Bundestagspräsident Thierse in Berlin für die langjährige Arbeit des Projektkurses "Spurensuche".

2001 IDr. Hildegard Hamm-Brücher zeichnete das Projekt "Technik und Ethik am Beispiel Wernher von Braun" mit dem Förderpreis "Demokratisch Handeln" der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform in Aachen aus.

2003 2. Preis des Wettbewerbs "Toleranz gewinnt" der Shoah-Foundation für das Projekt "Frauen von Obernheide", Preisverleihung mit Bildungsministerin Bulmahn im Jüdischen Museum in Berlin.

2004 Dr. Hildegard Hamm-Brücher zeichnete das Projekt "Frauen von Obernheide" mit dem Förderpreis "Demokratisch Handeln" der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform in Stuttgart aus.

2005 Auszeichnung beim Bundeswettbewerb der Bundesregierung "Aktiv für Demokratie und Toleranz" für die langjährige Projektarbeit im Rathaus Bremen von Henning Scherf.

2005 Dr. Hildegard Hamm-Brücher zeichnete das Projekt "Das Lager der Märtyrer" mit dem Förderpreis "Demokratisch Handeln" der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform in Jena aus. .

2010 Dr. Hildegard Hamm-Brücher zeichnete vier Projekte mit dem Förderpreis „Demokratisch Handeln“ der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform in Bremen aus.


Landespreise

1994 1. Schülerfriedenspreis des Landes Niedersachsen für die Ausstellung "Gestern Nachbar - heute Jude", verliehen von Kultusminister Prof. Rolf Wernstedt.

1996 3. Schülerfriedenspreis des Niedersächsischen Kultusministeriums von Kultusminister Prof. Rolf Wernstedt für das Projekt "Vom Namen zur Nummer"..

1998 5. Schülerfriedenspreis des Niedersächsischen Kultusministeriums für das Projekt "Von den Flammen verzehrt"

2002 Das Projekt "Von den Flammen verzehrt" erhielt den Jugendpreis des Bremer Senats "Dem Hass keine Chance"

2003 Auszeichnung für das Projekt mit Lilly Kertesz beim Wettbewerb "Moderne Schule" des Niedersächsischen Kultusministeriums


Persönliche Auszeichnungen der verantwortlichen Lehrerin Ilse Henneberg

1999 "Stuttgarter Preis" des Klett-Verlages, Sonderpreis für fächerverbindenden Unterricht in der Sek-II

2001 Auszeichnung für herausragende Betreuung von Schülern bei bundesweiten Schülerwettbewerben durch den Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin.

2003 1. Preis der Henning von Burgsdorff-Stiftung für herausragende Unterrichtsprojekte im Historischen Museumin Hannover

2006
Sonderpreis der Henning von Burgsdorff-Stiftung für die langjährige historische Projektarbeit, überreicht  im Historischen Museum in Hannover

2008
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Ilse Henneberg am 26.8.2008, Aushändigung an Ilse Zelle im Oktober 2008 im Rathaus Stuhr

2010
Preis für Menschenrecht von der Syker amnesty international-Gruppe




Projektkurs Spurensuche
- Ilse Zelle -

Kooperative Gesamtschule (KGS) Stuhr-Brinkum
Brunnenweg 2, 28816 Stuhr
Telefon: 0421-809690    Fax: 0421-80969114
e-mail: i.zelle@t-online.de